Mir wird ab und an unterstellt, ich hätte zu viel Zeit und veröffentliche deswegen Beiträge, die im Grunde genommen nicht mal mich selbst interessieren. Das stimmt! :)
Nun, zu viel Zeit habe ich nicht aber es ist in Zeiten von Facebook schwer, auch diesen Weblog mit Informationen zu füllen und würde man bei Facebook sich nicht registrieren müssen, um Einträge und Profile von anderen zu sehen, hätte ich atomicbase.de evt. schon längst auf mein dortiges Profil geleitet.
Und nun bin ich wieder in der Situation wo ich nicht weiß, was (und warum) ich hier schreiben soll. Darüber zu berichten, wie spannend eine Autofahrt von NRW nach BW ist habe ich in letzter Zeit wahrscheinlich schon zu genüge. Und auch ein Stadtfest in meiner alten Heimatstadt scheint erwartungsgemäß (obwohl es nur alle 2 Jahre statt findet) auch nicht so sonderbar zu sein, um hier halbe Romane zu schreiben. Nach dem ich und Kollegen gestern schon mal in die Gasse des Festes geschlendert sind konnte ich mal wieder feststellen, dass es an Innovation fehlt und es so scheint, als hat sich das Interesse der Menschen dieses Fest mal etwas pompöser zu gestalten seit ein paar Jahren fest gefahren. Aber ich lasse mich heute Abend gerne davon überzeugen, dass es nicht immer eine halbe Kirmes braucht, um ein schönes Fest zu gestalten. :-)
Und wie man anderen Leuten einen romantischen Abend / Nacht versaut, habe ich gestern Nacht wieder bewiesen. Bei einem nächtlichen Spaziergang mit Kollegen um den hier heimischen Stausee hielt ich in der Dunkelheit ein sich umarmendes Liebespaar für ein Schild und sagte noch so selbstsicher… “ich glaub, ich piss da mal hin”.
In der heutigen Zeit gibts ja viele schlechte Nachrichten in den Medien. Ab und an (auch wenns von der alles andere als seriösen BILD.de kommt) stolpert man über gute Nachrichten. Die öffentlich rechtlichen Medienanstalten boykottieren die Songs der DSDS-Wracks! Es liegt zwar auf der Hand, dass im Radio sehr viel Schrott gespielt wird (wer es mit SWR 3 länger als eine halbe Stunde aushält hat keinen Musikgeschmack) aber anscheinend sitzen da trotz allem auch Musikredakteure, die genau wissen, dass sie mit dem kommerziellen Brechreiz aus Bohlens Labor sich gar keine Freunde macht. Doch zurück zu DSDS selbst. Wer hat da eigentlich das letzte Mal gewonnen?! Ich erinnere mich nur noch an so einen hässlichen HipHop Gnom, der hin und wieder seine Freizeit mit Aufenthalten im Knast gestaltet aber ich glaube Sieger wurde irgendein Typ, dessen Name so verdreht und arabisch war, dass man ihn sich nicht merken konnte.
Ja im Grunde genommen sind das ja arme Schweine. Ich konnte letztes Jahr mal in die Verträge der DSDS-Produktionsfirma schauen. Gut, es handelte sich dabei um diese neue Casting Show mit Sarah “Brüh im Glanze” Conner aber diese Casting-Grütze, die ohnehin die Wertschätzung für Musik in den Keller drückt (jeder Vollidiot meint ja seit dem, er sei Musiker), sind ja eh alle gleich. Jedenfalls gibt man alle Rechte seiner Persönlichkeit ab. Glaubt mir, dass man nicht die Urheberrechte für das Atmen verliert ist noch ein kleines Wunder. ;-)
Schließlich gibts im Endeffekt noch Dieter Bohlen, der es versteht, die musikalische Inkompetenz der Handy-Klingeltöne kaufenden Masse zu erreichen. Zwar wirft er jetzt den Sendern Manipulation vor aber glaubt mal, dem gehts doch nicht nur ums Prinzip. Es geht auch hier ganz klar um Geld … und zwar eine Menge Geld… extrem viel Geld!!!! So gut wie alle kommerziellen Songs und deren Produzenten sind bei der Vewertungsgesellschaft GEMA angemeldet und sobald ein Werk pseudo Musikstück mit Bohlens Beteiligung (Urheber und Produzent) in so einem öffentlichen Ausmaß wie 1Live, dem SWR (wo Millionen Leute zu hören) etc. gespielt wird , kriegt der jährlich eine GEMA-Ausschüttung im mehrstelligen Bereich! Gut, das funktioniert natürlich nicht, wenn die Radios seine Lieder die Woche nur 12 mal spielen.
Und die Moral von der Geschicht, man furzt dem Bohlen ins Gesicht…
…bröckeln so vor sich hin. Während man in die Ferne glotzt, dabei den Geruch verschiedenster Ackerflächen einatmet und dabei fast zum Erbrechen kommt, weil ein hier ansässiger Schweinebetrieb unmittelbar neben dem Kaff den Stall mistet macht sich auch manchmal ein wenig Langweile breit. Die Einheimischen hier blühen auf, weil deren Schützenvereine ein Dorffest nach dem anderen veranstalten. Man selbst fährt mit seiner Band zu einem Tankstellenevent, was auf Grund der geringen Anzahl an Besucher eigentlich gar kein Event ist.
Und irgendwann schaut man dann eben mal nach, was hier als 5te Jahreszeit Paderborns angekündigt wird. Trödelmärkte, Festzelte, Kirmes, und jede Menge Menschen. Für 4 Euro fährt man halt mal Wildwasserbahn oder geht für den selben Preis (pro Person versteht sich) in einen bescheuerten Turm, der rein gar nichts zu bieten hat. Ich zitiere hier gerne einen Rentner aus dem Umland zum Thema “Libori”: “Och…dat is doch jedes Jahr dat selbe… dann stellen se halt ma ´n anderes Karussell hin oder n´neues Festzelt aber interessanter wirds deswegen nich.” So ist es also, das Leben in der ostwestfälischen Idylle.
Zum Entsetzen muss ich feststellen, dass ich nun 8 Tage versucht habe, ein paar Zeitgenossen zu finden, die mit mir morgen was unternehmen. Auch die Tatsache, dass ich neben Spirituosen sturmfrei hätte und durch PKW mobil wäre, waren für den leider viel zu kleinen Freundeskreis hier in Nordrhein-Westfalen nicht Anreiz genug, mal vorbei zu schneien, weil Arbeit oder ein urplötzlicher auftauchender Tante, Onkel oder was auch immer übers Wochenende vorbei schneit. :-/ Naja, mal schauen wie es nächstes Jahr aussieht… wenn die Finanzen stimmen ziehe ich in die Stadt oder wieder zurück in den Wald. So kanns auf Dauer nicht weiter gehen.
Ja ihr merkt schon, ich komm hier kaum noch zum Schreiben. Mittlerweile bin ich wieder in Nordrhein-Westfalen. Schwule Schwüles Wetter machen da einem zu schaffen aber da muss man durch. Schließlich gibts Schlimmeres.
Ich möchte euch dennoch nicht mein ersters (und bestimmt nicht Letztes) Tattoo vorenthalten, was nun fertig ist! :) Seht selbst:
Wieso, weshalb und warum ich das hab machen lassen, hab ich schon mal erklärt.
Leider hat meine bisherige Filmkamera ihren Geist aufgegeben und da ich kein Geld scheissen kann suchte ich nach einer günstigen Alternative, die trotz allem gute Qualität abliefert. Dabei stieß ich auf die Flip ultraHD Pocket Cam! Das Gerät ist ein bisschen größer als ein Handy und kann sogar kleine Filme im HD-Format erstellen. Der einzige Nachteil an dem Ding ist, das man hier nur minimal ran zoomen kann… andere Geräte in der Preisklasse die das konnten lieferten nicht die Qualität der Flip-Cam. So, bevor ich euch jetzt weiter mit Nerd-Gelaber nerve, zeige ich einfach mal anhand eines Videos, mit was für einer Qualität ich in Zukunft nun Filmchen fürs Netz erstellen werde:
Und wenn ich mal nicht durch die Gegend fahr und Kuhdörfer filme, versuche ich die letzten Tage hier in meiner Heimatregion noch diverse “Events” mit zu nehmen. Eine große Veranstaltung in der Nachbargemeinde lud zur “Beach-Party” ein. Ein extrem großes Zelt mit Disco-Technik, Sand, Pool und Bars! Eine Problematik dabei – es ist quasi wie eine Disco. Und damit kann ich eigentlich NICHTS anfangen! Abgesehen von der Musik ist es vor allem das dumme Atzen-Volk, was mir gehörig auf den Wecker geht. Aber immerhin wird das ganze sehr professionell aufgezogen, was man hier in der Provinz weniger häufig antrifft, gerade wenn solche großen Zeltparties veranstaltet werden. Und zugegeben, nach dem ein oder anderen alkoholisierten Getränk hat man wohl mehr mit sich selbst, als mit der Musik und dem Mainstream-Volk zu tun. ;D
Tja, das war sie nun, die Fußballweltmeisterschaft! Alle 4 Jahre gibts den kommerziellsten Event in Europa. Jetzt stehen die neuen millionenteuren Stadien im fernen Süden leer… jetzt wird man die Obdachlosen wieder in die Gegend rumd um Soccer-City lassen, die Touristen sind ja weg. Die Politiker in unserem Lande beschlossen während der Ablenkung schnell noch ein paar neue Gesetze und verschwinden unmittelbar nach der WM in den Urlaub. Apropos Urlaub – auch die Deutsche Nationalmannschaft hatte trotz der grandiosen Leistungen keinen Bock gehabt, bei der Ankunft am frühen Morgen sich den rund 1000 Fans zu stellen und verschwand über den Hinterausgang in den eigenen Urlaub. Da fragt man sich doch auch, wofür man die überbezahlten Herren eigentlich angefeuert hat.
Und nach dieser WM im fernen Süd-Afrika fragt man sich vielleicht generell, was hat das alles im Endeffekt gebracht? Autokorsos, Public Viewing, Partynächte als gäbe es kein Morgen mehr. Wirtschaftlich gesehen ist dieses Event ein Millionengeschäft! Die Gastronomie profitierte davon wahrscheinlich am meisten und selbstverständlich meinte wieder jeder Heini, irgendeinen furchtbar billigen WM-Hit schreiben zu müssen. Da kommt einem schon bei den ersten paar Sekunden die Kotze hoch.
Und als Deutschland den Einzug ins Finale verpasst liegen die Leute heulend auf der Straße rum. Also bei allem Respekt! Ich habe als Laie in diesem Gebiet wirklich sehr gerne die Spiele angeschaut aber diese Hysterie und Weinen als die Mannschaft draußen war… GEHTS EIGENTLICH NOCH! Unser Land wird von einer unfähigen dicken, alten Frau regiert, die den Laden nicht im Griff hat, 2 Kontinente weiter bomben sich die Menschen selbst in die Luft und das es eine Naturkatastrophe nach der anderen gibt, scheint auch kaum Jemanden zu interessieren. Aber wenn 11 Millionäre den Ball nicht in einen Stahlrahmen bekommen,weint man bittere Tränen! Ich bin kein Moralapostel oder Weltverbesserer und hing selbst wegen der Gaudi mit Fahne jubelnd aus dem Beifahrer-Fenster und auch das Public Viewing in Kneipen oder in der Stadt machte im Endeffekt Spaß! Klar, ich war auch enttäuscht, als es nicht weiter ging aber man muss es in der Relation zu anderen Dingen sehen. Es ist nur Fußball!!!
Würden die Menschen mit der gleichen Leidenschaft sich um Wichtigeres kümmern, hätten viele Länder mit Sicherheit nicht mehr solche Probleme.
Tattoos… das sind diese farbigen Narben, die man sich hin und wieder nach Lust und Laune von dementsprechenden Fachleuten auf (oder unter?) die Haut ritzen lässt. Es war schon lange (bevor es zum Mainstream wurde -.-) ein Wunsch von mir, dies auch mal machen zu lassen. Das dabei der linke Oberarm die erste Stelle sein soll, war schon lange klar, jedoch nicht, mit was für ein Motiv man mal ins Grab gehen sollte.
Nach langen Überlegungen war ein passendes Motiv gefunden, was sich bei anderen Leuten zwischen Begeisterung und Unverständnis einpendelte. Unkoventionell, schwarzweiss, mysteriös mit Schriftband – “Facing My Destiny” – was man mal frei übersetzt als “Ich stelle mich meinem Schicksal” betiteln kann. Solche Textpassagen sind die gerne verwendete Kernpassagen bei meiner favorisierten Musikrichtung, die allgemein als Power Metal bekannt ist. Ein Waldkauz, auf einem kahlen Baum sitzend mit finsterem Blick ist dabei das Zentrum des Motivs. “Wieso eine Eule??” – diese Frage bekomm ich schon jetzt (obwohl das Tattoo noch nicht mal ganz fertig ist) zu hören, wenn der neutrale Betrachter einen Blick auf den Oberarm wirft.
Käuze oder Eulen sind einzigartige Geschöpfe, die in der Geschichte der Menschheit vergöttert oder verflucht werden! In der einen Kultur sind sie die Boten des Todes und in der anderen werden sie als weise Gottheit verehrt. In der Natur werden sie von den anderen Vögeln weniger akzeptiert. Soll heißen, sobald eine Eule auf Grund der großen Augen und untypischen Form in der Nähe rum hängt, wird diese von anderen Vögeln nicht als gefiederter Genosse sondern störender Außenseiter erkannt und mit allen Mitteln bekämpft. Man kann also sagen, dass diese Geschöpfe nicht zur Norm gehören und ein eigenes, rebellisches Leben führen (müssen). Und wenn man dann eines Nachts unterwegs ist, den charakterischen Ruf hört und dann so einen kleinen gefiederten Federhaufen vor der Nase sieht, wie er einen schweigend, mit großen Kulleraugen anstarrt stellt man fest, dass diese Tiere in der Tat etwas ganz Besonderes sind.
Leider reicht nicht immer das Verständnis oder Wissen bei so manchen Betrachter aus, so dass ich mir es je nach Person des Öfteren spare, wie man das Motiv nun deuten kann oder nicht. ;-) Und um die Frage zu beantworten, ob so das Stechen eines Tattoos weh macht: JA! Es kann ziemlich weh machen! Man kann es ungefähr mit dem Schmerz vergleichen, welchen man beim Kontakt mit einer Brennnessel empfindet (nur noch ein bisschen intensiver) und in der Abheilphase erinnert es an den ersten 2-3 Tagen an einen starken Sonnenbrand. Auch wenn ich Piercing-Schmerz als brutaler empfinde, ist es beim Tattoo vor allem die Dauer, die einen nach rund 3 Stunden stechen zum schwitzen bringt. Es ist nicht unerträglich, aber schmerzempfindliche Menschen sollte auf große Motive vielleicht verzichten. ;)
…überschlagen sich! Da komme ich mit dem Schreiben hier gar nicht mehr hinter her. Zu erst einmal sollte ich erwähnen, das also 1 Jahr her, als ich und mein Bruder unser Leben weg geschmissen haben den Mietvertrag in der Wohnung im westfälischen Nest unterschrieben haben, wie auch ein nun einjähriger Eintrag von meinem Blog dokumentiert. Bilder auf meiner USB-Festplatte sind Zeitzeugen unseres damaligen Tun und Handelns:
Ja was soll ich sagen. Ironischerweise bin ich gerade 3 Wochen im Hochschwarzwald! :-D Ein Resümee kann ich im Grunde genommen nicht geben. Ich pendle eben rum. Wenn im Süden was los ist gehe ich da hin und wenns oben mal wieder was tun gibt, bin ich eben da. Ein endgültiger Entschluss, wo ich irgendwann mal sesshaft werde hängt von diesem komischen Papier ab. ;)
Und während man nun hier unten sein Dasein fristet, fiebert man bei der Fußball-WM mit! Public Viewing, Autokorsos und WM-Partys sind auch im Schwarzwald kein Fremdwort wobei ich mich (trotz das ich selbst begeistert mitfiebere) frage, welchen Nutzen man im Endeffekt davon hat. Was rechtfertigt diese hochemotionale Freude im ganzen Land? Es ist leider nur Fußball. Auch wenn wir Weltmeister werden sitzt Merkel weiterhin im Bundestag und hat den Laden nicht im Griff. Aber vielleicht ist das der Grund zur (einzigen) Freude… weil die Menschen mit diesem Land ohnehin ja eher weniger Freude haben.
Aber genug philosophiert – im Endeffekt weiß ich nicht, was morgen mehr an die Nerven geht. Die bevorstehende Tattoositzung oder das Spiel gegen Spanien. ;)
… die gibts gar nicht! Dem treuer Leser dieser Webseite dürfte ein gewisser Stausee, von dem ich immer hier berichte geläufig sein. Jene Vorkommnisse der vergangenen Tage lassen diesen dreckigen Tümpel weiterhin zu einer persönliche Legende werden möchte ich euch nicht vorenthalten. Es ist spät Nachts, der Mond scheint – gut – das hat nichts damit zu tun das 2 Kollegen den plötzlich Drang haben, ins Wasser zu springen (so wie Gott sie schuf). Als wäre der unästhetische Anblick für mich als einzig bekleideter Nicht-Schwimmer nicht schon schlimm genug gewesen, durchdrang seltsames Stöhnen und Keuchen eines Kollegen die Ruhe der Nacht, hervorgehoben durch die eisige Kälte des verdreckten Tümpels. Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte man eine plötzliche Ejakulation des Kollegen vermuten können.
Und während der einte noch im Wasser vor sich hin keucht, springt der zweite Experte in den Stausee und vergisst dabei, seine Brille ab zu nehmen. Das Resultat (nach dem es nach ca. 10 Minuten bemerkt wurde) war ein “VERDAMMTE SCHEISSE” was wieder rum die scheinbar absolute Stille der Nacht durchbrach. Mit der Erkenntnis, dass man jetzt mitten in der Nacht keine Chance hat, dass verschollene Gläsergestell zu finden, verabschiedeten wir uns vom See, während ich das Gefährt des brillenlosen Kollegen fahren durfte, weil dieser Nachts so gut wie blind war.
Es vergingen viele Stunden und am nächsten Tag wagten wir uns Abends erneut an den Stausee oder besser gesagt an jener Stelle, wo wir die verschollene Brille vermuteten. Und siehe da, schon beim ersten Tauchversuch in ca. 2,50 Meter tiefe wurde die verloren geglaubte Sehhilfe im schlammigen Seeboden wieder gefunden. Ende gut, alles gut? Von wegen! Einen Tag später… in aller früh bekomm ich eine SMS von jenem Kollegen, der nun urplötzlich Schlüssellos war mit der bitte, mal in meiner Karre nach seinem Schlüssel zu suchen! Glücklicherweise tauchte auch dieser wieder auf, nach dem er im Wohnwagen gefunden wurde, wo der Kollege noch gestern die Taucherbrille gesucht hatte.
Letztendlich kann ich immerhin fest stellen, dass ich nicht der einzige Trottel auf dem Planten bin, der wichtige Sachen wie Uhren, Handys und Brille durch absolute Unachtsamkeit an unauffindbare Orte befördere! :)
Montagnacht fährt man noch in Berlin rum und Samstag kurvt man bereits im Kanton “Thurgau” (Schweiz) rum. Die Entscheidung viel kurzfristig und so konnte ich meinen Alten meinen Vater musikalisch ein wenig unterstützen.
So bin ich dann insgesamt eben schon jetzt wieder im schönen Hochschwarzwald angekommen wo es mit 29 Grad im Schatten endlich auch Sommer hat. Zugegeben, der Ärger wegen letztem Wochenende ist noch nicht verschwunden – innerlich brodelt es immer noch ein wenig. -.- Aber was solls. Die folgenden Bilder zeigen übrigens, dass ich eine Art universale Fernbedienung sein muss, was das Schlagzeugspielen betrifft.